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Göttlich Golden Genial

Neue Ausstellung im Museum für Kommunikation Berlin fragt nach der „Weltformel Goldener Schnitt?“

GGG-768x461 Wer ihn sucht, wird ihn auch finden: auf der Schale der Ananas, im Werk da Vincis, im Gesicht von Marilyn Monroe oder in der Architektur des Alten Rathauses Leipzig. Der Goldene Schnitt scheint allgegenwärtig – und auch im Internet begegnet er uns in Katzenfotos oder der Aufnahme einer Prügelei im ukrainischen Parlament. Seit der Antike geht von dem Proportions-verhältnis, das im 19. Jahrhundert zur universellen Konstante des Harmonischen erhoben wurde, eine ungebrochene Faszination aus. Steckt hinter allem Schönen also ein mathematisches Prinzip? Oder ist die angebliche Weltformel nur ein schöner Mythos? Erstmals geht nun eine Ausstellung dem Phänomen aus verschiedenen Perspektiven auf den Grund. Multimedial und interaktiv erkundet „Göttlich Golden Genial. Weltformel Goldener Schnitt?“ vom 9. September 2016 bis zum 26. Februar 2017 faszinierende Formwelten und hinterfragt kritisch Geschichte wie auch Anwendungen des Goldenen Schnitts.

Museum für Kommunikation Berlin, Leipziger Straße 16, 10117 Berlin

http://www.mfk-berlin.de/goettlich-golden-genial-weltformel-goldener-schnitt/

“Das ist so Berlin” von Ina Kober

Eine wunderschöne Foto-Ausstellung einer Fotografin, die viel  im Berliner FotoSalon gelernt hat. Sie zeigt die besonderen Momente in einer großen, hektischen Stadt, wenn man die kreative Geduld aufbringt, um auf den richtigen Moment zu warten, was das Herz einem zeigt. Unbedingt ansehen!!!

(c) Ina Kober

(c) Ina Kober

 

Wer vergaß sein Glas zu Silvester am Funkturm-Palais? Wann musste die Eisdiele dem Fashion-Store weichen? Fragend nähert sich die Fotografin Ina Kober Motiven aus dem Berliner Alltagsleben. Es gilt die besonderen, oft stillen Momente festzuhalten, Rätselhaftes zu dokumentieren und Unbemerktes oder Schönes sichtbar zu machen. Mit offenen Augen und den so vielfältigen Möglichkeiten der aktuellen Kameratechnik unterwegs: Respektvoll der Stadt und den Menschen gegenüber, um bereit zu sein, für die (un)gewöhnlichen und meist nur kurz sich bietenden Augenblicke, die nun mit den Ausstellungsbesuchern geteilt werden können.

 

vom 3.8. bis 01.09.2016

Ingeborg-Drewitz-Bibliothek Grunewaldstr. 3 (im Das Schloss, 3. Stock) 12165 Berlin

Die Fotos sind während der Bibliotheksöffnungszeiten Mo-Fr von 10 – 20 Uhr und Samstag von 12 – 17 Uhr zu besichtigen. Eintritt: frei

Portfolio-Review – im Juni

Da die Termine für das Portfolio-Review im Mai schnell vergeben waren, gibt es nun einen neuen Termin im Juni:

 Portfolio-Review in Berlin

 Sa. den 25. Juni 2016

 im Berliner FotoSalon

 Anmeldung ab sofort

 

Sie bekommen ein konstruktives, professionelles und ehrliches Feedback mit Anregungen wie Sie sich weiterentwickeln können. Was immer Ihnen dabei wichtig ist: Inhaltlich, technisch, kommerziell. Ihre Träume und Wünsche sind mir Ansporn. Das Portfolio-Review ist sowohl für engagierte Amateure, als auch für Profis geeignet. Mit  einer fundierten Reflexion durch eine Fachfrau können Sie klarer und gestärkt Ihren fotografischen Weg erfolgreicher weitergehen.

 

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Ein Wochenende für ein individuelles Portfolio Review

 Am Samstag, den 21.05 2016 im Berliner FotoSalon

 Anmeldung per Email an: info@BerlinerFotoSalon.de

Kommen Sie mit Ihrer Mappe oder einer Auswahl Ihrer Fotos als Querschnitt Ihres Schaffens oder erste Arbeitsergebnisse für ein Foto-Projekt oder für eine Ausstellung

 oder  oder  oder

Ich nehme mir die Zeit für Sie! Menschen mit einem Faible für ihre eigene Fotografie liegen mir am Herzen.

JULIA RUNGE – GROWING HOPE

 

Meine ehemalige Schülerin, danach Studentin der Ostkreuz-Schule, Julia Runge hat ihr erstes Fotobuch:

Mithilfe einer Crowdfunding sammelte sie genug Geld ein, um nach Afrika zu fahren. Wie sie ihr Fotoprojekt verwirklicht hat, können Sie hier lesen.

Zu bestellen ist es direkt bei der Fotokünstlerin: kontakt@juliarunge.com

Herzlichen Glückwunsch!

 

Ein kreatives und erfolgreiches 2016!

FIREWO~1

‘iCH KANN NiCHT ZEiCHNEN, DAFÜR DAS LiCHT’ 2.0

EiNE AUSSTELLUNG VON ZWiLLiNGSWUNSCH Sonntag, der 31.05.2015 um 18:00 Uhr von Dilek Ekiz

Ausstellungsort: Freudenzimmer 2 Mehringdamm 61 10961 Berlin 2. HH, 2. Etage

es ist wieder soweit. Am Sonntag, den 31. Mai 2015 von 18 Uhr bis 21 Uhr findet (ausschließlich an diesem Tag) meine zweite Ausstellung statt. Zu dieser möchte ich Sie, Ihre Familien und Ihre Freunde herzlich einladen und freue mich jeden Einzelnen zu begrüßen. Der Eintritt ist frei! Auf Wunsch ist der Kauf vor Ausstellung ab dem 25. bis zum 29.05.2015 möglich. Mäzen sowie jegliche Art von Unterstützung und Unterstützern sind jederzeit notwendig und willkommen. Bei entsprechendem Interesse bitte ich Sie, mich kurzfristig zu kontaktieren.

Da ich als Künstlerin das erstmals ‘öffentliche Auftreten’ suchte ohne daraus wie sonst eine spontane kurzfristige ART zu gestalten, unterteilte ich die Ausstellung. Es gab eine dunklen Gang. Was war das für ein Gang? Was bedeutet das ‘D’? War es eine Dunkelkammer, ein Geburtskanal, ein Dunkelkanal oder einfach der ‘D-Kanal’? Es sollte das Wortspiel mit der Dunkelkammer (‘Projektlabor’) und dem Geburtskanal (‘Geburtsstunde: ZWiLLiNGSWUNSCH’) darstellen. Der unbeleuchtete Kanal/Gang sollte eine Atmosphäre schaffen, die nicht nur einen kleinen ‘Nervenkitzel’ hergab, sondern auch das Gefühl von Verlassen oder Alleinsein erschuf. Ein verlassener Ort an dem irgendwie Scheitern und Hoffen Hand in Hand gingen und ein Hauch von ‘aus alt mach neu’ wurde. Diesen Hauch verstärkte ich damit, dass ich meinen Gästen nicht nur einen kleinen Einblick in die Werkstatt gewährte und sie einlud etwas Neues zu erschaffen, sondern auch mit dessen Gestaltung und meiner Motivwahl.

Değene taş gibi, değmeyene kuş gibi

Mit diesem türkischen Sprichwort werden wir am 31. Mai 2015 beginnen und es bleibt dabei es wird auch diesmal nicht um die ausschließliche Präsentation meiner erstellten Fotografien gehen. Für den ‘Kitzel’ im Gang wird gesorgt und by the way, jeder muss alleine geboren werden außer man ist ein Zwilling und dabei muss auch jeder Zwilling alleine den Kanal passieren. Der Wunsch meinerseits besteht darin, dass Sie nach dem diesmaligen ‘Durchschreiten’, die Ehrlichkeit und die Offenheit mit den jeweiligen Empfindungen

Bitte beachten Sie, dass beim Einlass Verzögerungen entstehen können, da das ‘Einzelbetreten’ erwünscht ist, um die Ruhe und die Privatsphäre zu wahren. Vergessen Sie nicht einen leichten Schal und eine LED-Taschenlampe mitzubringen. Um eine freundliche Rückmeldung wird gebeten und ich verbleibe mit Freude, Sie, Euch und Dich anzutreffen mit herzlichen Grüßen DiLEK EKiZ

 

Landleben pur mit Kultur in Natur – in der schönen Uckermark im Theater im Stall

Das Sommertheater öffnet seine Tore am Samstag, 30. 05. um 15:00  mit PAULA! ÜBER PAULA MODERSOHN-BECKER ! Am Abend geht´s dann mit DIE LETZTEN 10 SEKUNDEN DER ALEX N. weiter. Am Sonntag um 15:00 gibt es FRIDA IM KOPF – EIN ZWIEGESPRÄCH über die mexikanische Malerin Frida Kahlo.

Theater im Stall hinter der Kirche

Wollschow Dorfstraße  31

17326-Brüssow OT Wollschow

039742-868489

0171-6252169

 

Es gibt wenige Schlafplätze im Haus und einige Zeltplätze im Garten. Hier gibt es eine bezaubernde Landschaft und 3 fußläufige Badeseen für die Zeit zwischen den Veranstaltungen! Lecker Kuchen, Quiche, Frühstück,  Lagerfeuer. U.v.m.

 

MAI Sa 30 05. 15    15:00  aus der Reihe STARKE FRAUEN Paula–über Paula Modersohn-Becker  mit Lore Seichter-Muráth

21:00   Die letzten 10 Sekunden der Alex N. Premiere: Lesung des Schauspiels von Lore Seichter-Muráth (Verlag Hartmann und Stauffer)

Sonntag, 31. 05. 15 15:00: aus der Reihe STARKE FRAUEN    Frida im Kopf – ein Zwiegespräch mit Lore Seichter-Muráth

www.lore-seichter-murath.de

Espen Eichhöfer – Prozess um Fotos im öffentlichen Raum per Crowdfunding finanziert

öffentlich privat persönlich

Vernissage   Fr, 22.05. 19 Uhr

Sa, 23. 05. 20 Uhr    Vortrag von Espen Eichhöfer: “Persönlichkeitsrechte versus Kunstfreiheit” Anschliessend: Espen Eichhöfer im Gespräch mit Klaus W. Eisenlohr

Künstlergespräch und Finissage    So, 31.05. 18 Uhr

Überwachung des öffentlichen Raums und Bilderflut auf der einen, Rückzug in den geschützten Privatraum auf der anderen Seite: Diese Pole markieren die Debatte über öffentlich und privat. Doch sind wir tatsächlich so durchleuchtet, wie wir glauben? Oder andersherum: Gibt es überhaupt noch einen geschützten, privaten Raum? Diesen Fragen gehen die fotografischen Arbeiten der Ausstellung „öffentlich | privat | persönlich“ nach, die vom 23. bis 31. Mai 2015 in der Willner-Brauerei (WBB) in Berlin-Pankow zu sehen ist.

 

In einer ausstellung von c/o Berlin zeigt Espen Eichhöfer eine Berlinerin auf der Straße. Die Ausstellung findet auf Plakatwänden ausserhalb der Galerie statt. Die Frau im Leopardenmantel entdeckt ihtr Bild und verklagt den Fotografen, weil sie ihre Persönlichkeitsrechte verletzt sieht.

In einem durch eine mittlerweile abgeschlossene Crowdfundingkampagne finanzierten Prozess will Espenm Eichhöfer klären lassen, ob und wie weit die Freiheit der Kunst durch Persönlichkeitsrechte eingeschränkt werden darf.

Ich empfehle euch das Gespräch in der Ausstellung ‘offentlich privat persönlich’ am Samstag 23.5.2015 um 20 Uhr.

wir – hier ist anderswo

vernissage am donnerstag, dem 21.5.2015

Ausstellungdauer: 2.5. – 6.6.2015

Leitung: Ann-Christin Jansson

Syrien ist nah, auch Charlie Hebdo, die Ukraine und Russland… Längst sind die Probleme der globalen Gesellschaft , die Konflikte der Religionen und die Auswirkungen von Gewalt, Macht und Intoleranz (von irgendwo auf der Welt) vor die eigene Haustür gerückt. Immer mehr Menschen suchen zwischen Angst, Normalität und Zuversicht ihren Platz. Das WIR hat sich verändert im Herzen Europas. 14 Absolventinnen und Absolventen der Reportageklasse von Ann-Christine Jansson haben dieses neue WIR mit ihren Kameras gesucht, gefunden und begleitet.

Hier ist anderswo: Das sind Sehnsuchts- und Transitorte, manchmal auch Endhaltestellen und Heimathäfen – stets Probebühnen des Lebens. Wir finden sie auf der Flucht und im Asyl, auf der Straße, in der Kneipe und in der Platte, am eigenen Körper und seiner Bewegung, in der Tradition gleichermaßen wie im Experiment auf neuen Wegen.

Hier ist anderswo: Das sind Flüchtlinge aus Syrien und Ärzte aus dem Iran, Russlanddeutsche in Marzahn und Muslime in Pankow-Heinersdorf. Das sind aber auch Fremde, die uns auf der Straße begegnen oder Obdachlose, die dort leben. Das sind Nonnen hinter Mauern und Frauen im Kampfsport oder als feministisches Gesamt-kunstwerk. Das sind Menschen, die gemeinsam neue Formen des Arbeitens und Wohnens erproben.

Hier ist anderswo: Das sind Bildgeschichten aus Berlin, wo und wie lebt Berlin dieses Miteinander? Wie wollen wir leben? Es geht um Menschen, es geht um uns, es geht um ein Miteinander.

Unter Leitung der Fotojournalistin und Fotoredakteurin Ann-Christine Jansson wird die Ausstellung als Abschlussarbeit ihrer Fotoreportageklasse am Photocentrum am Wassertor an der vhs Friedrichshain-Kreuzberg realisiert. Die 14 Fotografinnen und Fotografen kommen aus der Schweiz, Island, Schottland, Frankreich, Polen, Marokko und Deutschland. Sie leben und arbeiten in Berlin – als Informatiker, Architekten, Ärzte und Psychologen, als Lehrer, Regisseure, Journalisten, Autoren und Fotografen und haben sich als Fotokollektiv „Hej hej Reportagefotografie“ zusammengeschlossen:

Inti Aamri, Dominique Caillat, Cathy Corlett, Anne Dombrowski, Rannveig Einarsdóttir, Melanie Haefner, Tina Heeke,, Marlies Matthes, Klaudia Wójcik, Daniel Kister, Jens Mende, Etienne Ster und Christian Wilde.

HEILIG-KREUZ-KIRCHE, ZOSSENER STR. 65, 10961 BERLIN – KREUZBERG

MO. 9.00 – 15.00 UHR, DI. 9.00 – 18.00 UHR, MI. – FR. 9.00 – 19.00 UHR SA.SO. 15.00 – 19.00 UHR

Katrin Schlagheck – Fußbodengalerie

Eröffnung am 01. Mai 2015 zum Gallery-Weekend

                                                                                                                                                                                                                                             2                   1